Reaktionstest: Wie schnell bist du?

Warte, bis die Fläche grün wird, und klicke dann so schnell du kannst. Nach fünf Versuchen bekommst du deinen Durchschnitt – gemessen direkt in deinem Browser.

So funktioniert der Reaktionstest

Nach dem Start färbt sich die Fläche rot. Nach einer zufälligen Wartezeit zwischen etwa anderthalb und fünf Sekunden springt sie auf Grün. Genau in diesem Moment startet die Messung, und sie endet mit deinem Klick, deinem Fingertipp oder einem Druck auf die Leertaste. Weil die Wartezeit jedes Mal anders ist, kannst du den Zeitpunkt nicht erraten. Klickst du schon während der roten Phase, wird der Versuch nicht gewertet.

Ein einzelner Versuch sagt wenig aus, denn Reaktionszeiten schwanken von Mal zu Mal. Darum besteht eine Serie aus fünf Durchgängen. Am Ende siehst du alle Einzelwerte und den Durchschnitt. Deinen Bestwert und die letzten zehn Serien speichert Reaktionstempo lokal in deinem Browser.

Welche Reaktionszeit ist gut?

Bei einfachen Reaktionen auf ein Lichtsignal liegen die meisten Erwachsenen im Browser grob zwischen 200 und 300 Millisekunden. Werte unter 200 ms sind sehr schnell, Werte über 350 ms deuten eher auf Müdigkeit, Ablenkung oder ein träges Gerät hin. Wichtig: In jeder Messung steckt nicht nur deine Nervenleitung, sondern auch die Verzögerung von Maus, Touchscreen und Bildschirm. Ein 60-Hz-Monitor zeigt ein neues Bild nur etwa alle 17 ms an, kabellose Mäuse und manche Smartphones fügen weitere Millisekunden hinzu.

DurchschnittEinordnung
unter 200 mssehr schnell
200–250 msschnell
250–300 mstypisch
über 300 mseher langsam – oft lohnt ein zweiter Versuch

Die Tabelle ist eine grobe Orientierung, keine wissenschaftliche Norm. Vergleiche dich am besten mit dir selbst, immer am selben Gerät.

Tipps für bessere Ergebnisse

Häufige Fragen

Wie genau ist der Reaktionstest im Browser?

Die Zeit wird mit dem hochauflösenden Timer des Browsers gemessen. Die größte Unsicherheit stammt von der Hardware: Bildwiederholrate, Eingabegerät und Touchscreen können zusammen 10 bis 50 ms ausmachen. Für Vergleiche am selben Gerät ist der Test gut geeignet.

Warum ist meine Reaktionszeit am Handy langsamer?

Touchscreens erkennen eine Berührung meist etwas später als eine Maus einen Klick. Außerdem haben viele Smartphones eine zusätzliche Verzögerung bei der Bildausgabe. Werte vom Handy und vom PC solltest du deshalb getrennt betrachten.

Kann man die Reaktionszeit trainieren?

Ein Stück weit ja. Regelmäßiges Üben, ausreichend Schlaf und eine gute Konzentration verbessern die Werte merklich. Spiele mit schnellen Entscheidungen, Sport und der Aim-Trainer auf dieser Seite helfen ebenfalls.

Werden meine Ergebnisse gespeichert oder übertragen?

Deine Ergebnisse bleiben ausschließlich im lokalen Speicher deines Browsers. Es gibt kein Konto und keine Übertragung an einen Server. Mit „Ergebnisse löschen“ setzt du die Liste zurück.